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Über den Autor
Peter Dyckhoff
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10. Auflage
ISBN: 3-451-28502-9
Preis: 16,90 EUR
Verlag Herder, Freiburg

Zu beziehen durch jede Buchhandlung
oder online unter
www.herdershop24.de

 

Peter Dyckhoff
Auf dem Weg in die Nachfolge Christi
Geistlich leben nach Thomas von Kempen


"Die Nachfolge Christi" des Thomas von Kempen gehört zu den zentralen geistlichen Schriften des Christentums. Peter Dyckhoff hat sie nicht einfach "übersetzt", sondern auf seine besondere Weise für suchende Menschen unserer Zeit übertragen und erschlossen. Thomas von Kempens Buch umfasst vier Teile:
- Grundlegung des geistlichen Lebens
- Impulse für die Vertiefung des inneren Lebens
- Begegnung mit Christus, der als Freund ins Gespräch mit dem Lesenden tritt
- Christus spricht von Gottes Liebe und vom Einswerden in der Eucharistie

Viele Menschen, die das Buch von der „Nachfolge Christi“ zu ihrem Lebensbegleiter gewählt haben, berichten von wesentlichen Veränderungen in ihrem Leben. Kurz zusammengefasst besteht der Wert des Buches im Folgenden:

• Es vermittelt praktische umsetzbare Weisheiten des Lebens.
• Es spricht den nach Wahrheit suchenden Menschen
  persönlich an, lässt ihn aufhorchen und gibt ihm Antwort
  auf viele Fragen.
• Es enthält Wegweisungen, um das Leben erfolgreich
  zu bestehen.
• Es spricht von seelischen Alltagserfahrungen, die jeder
  mehr oder weniger spürt.
• Es bahnt den Weg zu einem tiefen und festen Glauben.
• Es enthält eine Einführung in das „Gebet der Hingabe“.
• Es vermittelt Umgangsformen zum rechten christlichen
  Verhalten.
• Es ist ein Schlüssel zum Du des Mitmenschen und zum
  Du Gottes.
• Es trägt wesentlich dazu bei, eine lebendige Christus-Beziehung
  und ein Christus-Bewusstsein aufzubauen.
• Es fordert heraus und regt zum persönlichen Beten an.
• Es gewährt Einblick in das tiefere Wesen und in die Kraft
  der Eucharistie.

Leseprobe

Immer und alles gleich wissen zu wollen, lenkt dich vom wirklich Wesentlichen ab. Und ohnehin gibt es viele Bereiche, die durch vordergründiges Wissen und durch Trugschlüsse irritieren. Bei Menschen, die großes intellektuelles Wissen haben, besteht die Gefahr, sich gern ins rechte Licht zu rücken und Anerkennung zu suchen. Viel zu wissen ist zwar lobenswert, doch nur ein geringer Teil des Wissens unterstützt die Entwicklung unserer Seele. Sehr unklug handeln diejenigen, die zwar alles bedenken, doch das Heil ihrer Seele außer Acht lassen. Viele Worte stillen den Hunger der Seele nicht. Ein ausgewogenes Leben aber erfrischt den Geist und stimmt die Seele heiter. Somit kann Vertrauen in das Leben und in Gott wachsen.